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Excel-Tipps & Tricks |
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Arbeitsbereiche anlegen
(ab Excel 2000) |
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Arbeitsblatt im Überblick (ab
Excel 2000) |
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Attraktiver Hintergrund
(ab Excel 2000) |
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Automatisch hervorheben (ab
Excel 97) |
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Bereiche ausblenden (ab
Excel 2000) |
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Datumseingabe (ab Excel 97) |
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Datumsfunktionen nutzen (ab Excel 95) |
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Diagramme formatieren
(ab Excel 2000) |
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Dreidimensionale Formeln (ab Excel
2000) |
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Druckbereich festlegen (ab Excel
2000) |
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Farbige Reiter fürs
Arbeitsblatt (ab Excel 2000) |
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Formelautomatik (ab Excel
97) |
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Formeln in der Statuszeile (ab Excel 2000) |
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Hotkey fürs Datum (ab Excel 2000) |
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Intelligente Auswahlliste (ab Excel
2000) |
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Klartext für Funktionen (ab Excel
2000) |
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Kontrollierte
Eingabe (ab Excel
97) |
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Namen in Formeln verwenden (ab Excel
2000) |
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Ohne Makros starten (ab Excel
2000) |
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Schriften im Diagramm
(ab Excel 2000) |
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Sortieren nach Spalten
(ab Excel 2000) |
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Standard-Arbeitsblatt anlegen |
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Suchen und finden (ab Excel 2000) |
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Tabellen füllen (ab
Excel 97) |
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Verschiedene
Arbeitsblätter |
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Vorlagen nutzen (ab
Excel 2000) |
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Vorschaugrafik erstellen
(ab Excel 2000) |
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Zahlen
am Komma ausrichten (ab Excel
97) |
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Zahlen richtig formatieren (ab Excel
2000) |
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Zeilen Nummerieren (ab
Excel 2000) |
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Zeitdifferenz
berechnen (ab Excel 97) |
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Zellen verknüpfen (ab Excel 2000) |
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Zellinhalte auslesen (ab
Excel 2000) |
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Zusatzfunktionen
installieren (ab Excel 2000) |
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Arbeitsbereiche anlegen (ab Excel 2000)
Zu
einem Projekt gehören oft mehrere Arbeitsmappen.
Excel erlaubt es, diese jedes Mal gemeinsam zu
öffnen. Dazu legt ihr einen Arbeitsbereich an:
Öffnet dann die gewünschten Mappen und legt
Bildschirmposition, Zoomfaktor und Fenstergröße
fest. Danach wählt "Datei - Arbeitsbereich
speichern...". |
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Arbeitsblatt im
Überblick (ab Excel 2000)
Tabellen wachsen
gewöhnlich recht schnell über den begrenzten Platz
auf dem Bildschirm hinaus. Um nicht den Überblick zu
verlieren, benutzt die eingebaute
Zoom-Funktion. Über "Ansicht - Zoom..." lässt sich
das Arbeitsblatt schnell komplett auf den Bildschirm
bringen. Wenn ihr "An Markierung anpassen" wählt,
wird das Arbeitsblatt dabei exakt auf den
ausgewählten Bereich verkleinert. So lassen sich
auch Tabellen auf einen Blick begutachten, die weit
über den Bildschirmrand hinausgehen. |
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Attraktiver Hintergrund (ab Excel 2000)
Um
den Hintergrund der Excel-Arbeitsblätter
abwechselungsreich zu gestalten, lassen sich
Hintergrundmuster einfügen. Wählt dazu aus dem
Menü "Format - Blatt" die Option "Hintergrund ..."
und dort per Dateibrowser eine Passende
Hintergrundgrafik oder ein eigenes Bild. |
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Automatisch
hervorheben (ab Excel 97)
Formeln lassen sich nicht nur zum Berechnen von
Werten benutzen, sondern auch zum Formatieren. Wollt
ihr beispielsweise ein Ergebnis hervorheben, das in
einem bestimmten Zahlenbereich liegt, so
automatisiert dies durch eine Formel.
Dazu wählt ihr aus dem
Menü "Format" die Option "Bedingte Formatierung... "
und dort das gewünschte Kriterium, etwa dass der
Zellwert eine bestimmte Grenze überschreitet, also
den Eintrag "größer als". Klickt dann auf
"Format..." und weist die gewünschte Hervorhebung
zu, etwa fett oder unterstriche. |
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Bereiche ausblenden (ab Excel 2000)
Bei
großen Tabellen befinden sich weite Teile außerhalb
des Bildschirmbereichs. Um sich schnell einen
Überblick zu verschaffen lassen sich verschiedene
Bereiche zeitweise ausblenden. Markiert dazu
die störenden Zeilen oder Spalten mit der Maus und
wählt "Format - Zeile - Ausblenden" oder
"Format - Spalte - Ausblenden".
Um
diese Bereiche wiederherzustellen, markiert die
Zeilen oder Spalten vor und nach dem ausgeblendeten
Bereich und wählt den Menüpunkt "Format - Zeile
- Einblenden" beziehungsweise "Format - Spalte -
Einblenden". |
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Datumseingabe (ab Excel 97)
Wer gewohnt ist, Zahlen
mit dem Nummernblock einzugeben, ärgert sich
darüber, dass er für den Punkt im Datum zur
alphanumerischen Tastatur wechseln muss. Das ist
nicht nötig, denn das Datum lässt sich bei Excel
statt mit dem Punkt auch mit dem Schrägstrich oder
dem Minuszeichen trennen, die beide auf dem
Nummernblock vorhanden sind. Excel wandelt diese
Zeichen beim Datum automatisch in einen Punkt um. |
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Datumsfunktionen nutzen (ab Excel 95)
Excel bietet eine Reihe fertiger
Funktionen, die das Rechnen erleichtern. Dazu zählen
beispielsweise etliche Funktionen für Uhrzeit und
Datum. Mit den praktischen Helfern braucht ihr euch
nicht mehr mit komplizierten Berechnungen abzumühen.
Wollt ihr zum Beispiel ausrechnen, wie alt ihr auf
den Tag genau sind, zieht einfach das
Geburtsdatum vom aktuellen Datum ab:
=DATUM(2005;12;24)-DATUM(1961;2;16)
Das Ergebnis
lautet 27/10/44, also 44 Jahre, 10 Monate und 27
Tage.
Um besser rechnen
zu können, wandelt Excel intern die Datumsangaben in
gewöhnliche Zahlen um. Dabei liefert es solche
Zahlenkolonnen oft auch als Ergebnis zurück. Um
wieder eine Datumsangabe zu sehen, reicht es die
Ergebniszelle als Datum zu formatieren. |
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Diagramme formatieren (ab Excel 2000)
Wenn ihr mit Excel
ein Diagramm erstellt, versucht das Programm aus
den verfügbaren Daten bereits eine optimale
Darstellung zu erzeugen. Sollen zum Beispiel Umsätze
im Bereich von 20.000 bis 45.000 Euro in Form von
Balkendiagrammen angezeigt werden, schlägt Excel
einen Darstellungsbereich von 0 bis 50.000 vor. Das
ist in der Regel zweckmäßig, genügt aber unter
Umständen nicht.
Um den Darstellungsbereich präzise
vorzugeben, wählt aus dem Dropdown-Menü in der
Diagramm-Werkzeugleiste den Eintrag "Größenachse".
Wenn ihr auf das Symbol rechts neben dem Menü
klickt, gelangt ihr zum Dialog "Achsen
formatieren". Wählt die Registerkarte
"Skalierung" und gebt hier die gewünschten
Werte ein, etwa die dargestellte Obergrenze bei
"Maximum" und den Abstand der horizontalen
Hilfslinien bei "Hauptintervall". Bestätigt mit "OK". Im gleichen Dialog legt
ihr viele
weitere Darstellungsoptionen fest. |
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Dreidimensionale Formeln (ab Excel
2000)
Wollt ihr mit mehreren Arbeitsblättern arbeiten und
Dateien aus verschiedenen Blättern zusammenfassen?
Dann benutzt dazu Formeln, die nicht auf das
aktuelle Arbeitsblatt beschränkt sind, sondern auf
die anderen Blätter durchgreifen. Diese Formeln
nennt man unter Excel 3D-Formeln.
Bezüge zu anderen
Arbeitsblättern stellt ihr ganz einfach her, indem
ihr vor den Namen der Zelle den Namen des jeweiligen
Arbeitsblatts - getrennt durch ein Ausrufezeichen -
stellt: Einnahmen!A5 verweist auf die Zelle
A5 im Arbeitsblatt. Die 3D-Formel
SUMME(Tabelle2!A5;Tabelle3!H4;Tabelle4!F3)
liefert in der aktuellen Zelle die Summe von A5,
H4 und F3 aus den Blättern Tabelle2
bis Tabelle4. Wenn die Arbeitsblätter das
gleiche Layout besitzen und die zu addierenden
Zahlen an der gleichen Stelle stehen, etwa in der
Zelle G2, verwendet man auch vereinfacht:SUMME(Tabelle2:Tabelle4!G2). |
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Druckbereich
festlegen (ab Excel 2000)
Eine der
meistbenötigten Druckfunktionen einer
Tabellenkalkulation ist das Drucken eines
festgelegten Bereichs, etwa einer einzigen Tabelle:
Markiert den gewünschten Bereich und wählt
"Datei - Druckbereich - Druckbereich festlegen". Um
ein Excel-Dokument auszudrucken, das sich über
mehrere Arbeitsblätter erstreckt, markiert die
gewünschten Arbeitsblätter, wie ihr es bei der
Auswahl anderer Windows-Elemente gewohnt seid.
Nebeneinander liegende Blätter markiert ihr, indem
ihr die Registerkarte des ersten Blattes wählt und
und bei gedrückter Umschalttaste auf das letzte zu
druckende Register klicken. Wollt ihr nicht
nebeneinander liegende Blätter drucken, klickt ihr
die gewünschten Registerkarten bei gedrückter [Strg]-Taste
an. |
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Farbige Reiter
fürs Arbeitsblatt (ab Excel 2000)
Excel bietet die
Möglichkeit, mehrere Arbeitsblätter nebeneinander in
einer Datei zu verwalten. Über Registerkarten
wechselt ihr schnell zwischen den einzelnen
Arbeitsblättern. Um sich die Orientierung zu
erleichtern, verseht ihr diese mit eigenem Namen
und auffälligen Farben. Dazu klickt ihr einfach mit
der rechten Maustaste auf das gewünschte Register
und wählt aus dem Kontextmenü die Option
"Umbenennen" und danach "Registerfarbe..." Aus der
Palette wählt ihr dann den gewünschten Farbton aus.
Um den Namen des Arbeitsblattes zu ändern könnt ihr
den Reiter auch mit einem Doppelklick anwählen und
den unterlegten Namen überschreiben. |
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Formelautomatik (ab Excel
97)
Beim
Berechnen von Summen schlägt Excel automatisch einen
Bereich vor, sobald ihr in eine angrenzende Zelle
klickt und die Schaltfläche "Auto-Summe" aus der
Menüleiste wählt. Die Summenautomatik ist aber noch
flexibler: Wenn ihr einen Bereich untereinander
stehender Zahlen markiert und auf den "Auto-Summe"-Button
klickt, so wird die Summe der Zellen automatisch in
der darunter liegenden Zelle ausgegeben. Analog
funktioniert dies auch bei Zahlen in einer Zeile.
Das Ergebnis erscheint dann in der Zelle rechts
davon.
Markiert ihr einen
Zellenbereich über mehrere Spalten hinweg, so wird
die Summe automatisch für jede einzelne Spalte
gebildet und in den Zellen darunter ausgegeben. Und
wenn ihr nicht nur den Bereich der aufzusummierenden
Zahlen markiert, sondern die Markierung über die
darunter liegende leere Zeile und über die rechts
daneben liegende leere Spalte erweitert,
werden alle Summen der Zeilen und Spalten gebildet
und in den angrenzenden Zellen, die markiert sind,
ausgegeben. |
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Formeln in
der Statuszeile (ab Excel 2000)
Für
einfache Berechnungen ist es unter Excel nicht
nötig, eine Formel einzugeben. Sobald ijr zwei oder
mehrere Zellen markiert, seht ihr automatisch rechts
unten in der Statuszeile die Summe der Zellinhalte.
Wenn ihr mit der rechten Maustaste auf diese Stelle
in der Statuszeile klickt, erscheint ein kleines
Kontextmenü, das euch eine ganze Reihe weiterer
Funktionen anbietet. |
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Hotkey fürs
Datum (ab Excel 2000)
Anstatt lange nach
einer Funktion zu suchen und sie dann umständlich zu
kopieren, lasst euch besser von Excel helfen.
Mit einer einfachen Tastenkombination fügt ihr in
Excel beispielsweise das Datum und aktuelle Uhrzeit
in eine beliebige Zelle ein: Für das Datum drückt die Tastenkombination [Strg .] und für die
Uhrzeit [Strg Umschalt :]. |
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Intelligente Auswahlliste (ab Excel
2000)
Excel stellt eine Vielzahl an Hilfen bereit, um
Werte einfacher in eine Zelle einzugeben. Eine sehr
nützliche Funktion ist, den nächsten Eintrag aus
einer Liste bereits vorhandener Einträge
auszuwählen.
Excel bietet
euch
jederzeit eine Liste der bereits in einer Spalte
verwendeten Einträge zur Auswahl an. Klickt
dazu in das Feld, das ihr ausfüllen wollt und
öffnet die Liste mit der Tastenkombination [Alt
Pfeil nach unten]. Nun wählt ihr bequem mit der
Maus aus allen bereits vorkommenden Einträgen aus. |
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Klartext für
Funktionen (ab Excel 2000)
Seid
ihr es leid,
in Excel die unpraktischen Zellnamen wie C23 zu
benutzen? Kein Problem: Wenn ihr beispielsweise alle
Werte in der Spalte "Einnahmen" addieren wollt,
könnt ihr statt der herkömmlichen Schreibweise
SUMME(C2;C7) auch ganz einfach
SUMME(Einnahmen) schreiben. Das funktioniert
nicht nur innerhalb einer Spalte, sondern auch mit
beliebigen Zellen auf dem Arbeitsblatt. Eine Zelle
in der Spalte "Einnahmen" und er Zelle "Hamburg"
sprecht ihr in Formeln also mit Einnahmen
Hamburg an
Voraussetzung für
den Einsatz von Spalten- und Zeilenbeschriftungen
ist, dass ihr diese Funktion in Excel aktiviert
habt. Sie ist standardmäßig ausgeschaltet. Zum
Aktivieren wechselt ihr über das Menü "Extras -
Optionen" zur Registerkarte "Berechnung". Markiert dort das Kontrollkästchen "Beschriftungen in
Formeln zulassen". |
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Kontrollierte
Eingabe (ab Excel 97)
Mit
Hilfe der Gültigkeitsprüfung beschränkt ihr die
Eingabe von Werten in einer Tabelle. Beispielsweise
lässt sich eine Ober- und Untergrenze für
Zahlenwerte festlegen. Mit dieser Funktion
verhindert ihr auch überlange Beschreibungstexte,
denn die Texteingabe lässt sich begrenzen. Dies ist
besonders bei Formularen wünschenswert.
Markiert dazu die fragliche Zelle und wählt aus dem
Menü "Daten" die Option "Gültigkeit". Auf der
Registerkarte "Einstellungen" wählt ihr aus der
Liste "Zulassen" die Option "Textlänge". In der
Liste "Daten" entscheidet ihr euch für "kleiner oder
gleich" und gebt anschließend im Feld "Maximum" die
maximal zulässige Zeichenzahl ein.
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Namen
in Formeln verwenden (ab Excel 2000)
Excel
erlaubt ab Version 2000 nicht nur die Benennung
einzelner Zellen. Auch ganze Zeilen und Spalten
lassen sich über einen Namen zusammenfassen und in
Formeln ansprechen.
Ein Beispiel: Ihr
arbeitet mit einer kleinen Tabelle, die in der
oberen Reihe die Städte Hannover, Berlin und München
und in der linken Spalte die Monate enthält. In den
Zellen der Tabelle stehen monatliche Umsätze.
Markiert nun die gesamte
Tabelle und wählt aus dem Menü "Einfügen" die Option
"Namen" und dann "Erstellen...". Im folgenden
Fenster "Namen erstellen" wählt ihr die beiden
Optionen "Oberster Zeile" und "Linker Spalte".
Klickt dann auf "OK".
Ab sofort sprecht ihr
die Inhalte der Spalten Hannover und die jeweiligen
Zeilen mit dem soeben erstellten Namen an. So
liefert die Formel =SUMME(Hannover) die Summe
der Zellen in der Spalte Hannover. Die Namensgebende
oberste Tabellenzeile wird dabei ausgeschlossen.
Bei einfachen
Arbeitsblättern verwendet Ihr die Beschriftungen der
Zeilen und Spalten auch direkt in den Formeln. Bevor
ihr die Formeln eingebt, müsst ihr dazu im Menü
"Extras, Optionen..." auf die Registerkarte
"Berechnung" die Option "Beschriftungen in Formeln
zulassen" aktivieren. |
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Ohne Makros
starten (ab Excel 2000)
Gerade bei Excel
lassen sich bereits während des Startvorgangs erste
Makros durchführen, etwa um eine Datei automatisch
nachzuladen. Das führt unter Umständen zu
Startproblemen, zum Beispiel wenn das Makro
fehlerhaft programmiert ist. Um die Ausführung der
Startmakros zu unterdrücken, reicht es, wenn ihr
beim Startvorgang einfach die Umschalttaste gedrückt
haltet. |
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Schriften im Diagramm (ab Excel 2000)
Um in
Diagrammen das Aussehen der Achsen - etwa die
Schriftart - zu ändern, geht ihr bei Excel so vor:
Klickt auf die Achsenbeschriftung und wählt aus dem Kontextmenü die Option "Achse
formatieren". Im folgenden Dialog nehmt ihr auf der
Registerkarte "Schrift" die gewünschten
Einstellungen vor. |
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Sortieren nach Spalten (ab Excel 2000)
Üblicherweise werden Daten bei Excel zeilenweise
sortiert. Aber auch das Sortieren nach Spalten ist
problemlos möglich. Markiert den gewünschten
Bereich und wählt "Daten - Sortieren...".
Klickt nun auf "Optionen..." und aktiviert
unter "Orientierung" die Option "Spalten sortieren".
Mit "OK" kehrt ihr zum Sortierdialog zurück, wo
ihr
die Sortierkriterien der Reihenfolge nach auswählt. |
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Standard-Arbeitsblatt
anlegen
Genauso wie es bei Word
möglich ist, beim Erzeugen einer neuen Datei
bestimmte Standardwerte in Form einer globalen
Dokumentvorlage anzugeben, erlaubt auch Excel das
Anlegen einer individuellen Standardtabelle. Anders
als bei Word liegen die Schwerpunkte hier jedoch
nicht bei den Zeichen- und Absatzformatierungen,
sondern bei den Tabelleneigenschaften.
Um
eine solche Mustertabelle anzulegen, erstellt ihr
eine leere Tabelle und nehmt die gewünschten
Formatierungen vor. Mögliche Vorgaben sind zum
Beispiel Hintergrundfarbe und Rahmen, aber auch
Zahlen- und Textformatierungen, etwa das Zuweisen
des Datumsformats für eine Komplette Spalte. Die
nach euren Vorstellungen angepasste Tabelle
speichert ihr unter dem Namen "mappe.xlt" im Ordner
"XLStart", den ihr unter Windows XP üblicherweise im
Pfad "C:\Dokumente
und
Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten\Microsoft\Excel"
findet. Diese Tabelle wird von nun an als
Standard-Arbeitsblatt geladen. |
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Suchen und
finden (ab Excel 2000)
In einer Tabelle
arbeitet ihr mit den Suchfunktionen auch direkt:
=SUCHEN("abc";A1;3) sucht zum Beispiel den Text
abc in der Zelle A1und beginnt die
Suche beim dritten Zeichen des Textes.
Effektiver und flexibler
als die gewöhnliche Suche setzt ihr diese Funktion
ein, indem ihr auch Suchtext aus einer Zelle nehmt:
=SUCHEN(C3;A1;5) sucht den Inhalt der Zelle
C3 in der Zelle A1 ab dem fünften
Zeichen.
Die Funktion FINDEN ist
dem SUCHEN ähnlich. Allerdings wird bei FINDEN auch
die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Mit
der Funktion ERSETZEN verwertet ihr auch gleich die
Suchergebnisse: ERSETZEN(A1;SUCHEN("abc";A1);3;"xyz")
ersetzt in A1 die Zeichenkette abc
durch die drei Zeichen xyz. Auch hier ist der
Einsatz von Zellverweisen erlaubt.
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Tabellen füllen
Wenn ihr mehrere
Tabellenzellen mit dem gleichen Wert füllen müsst,
bietet Excel eine komfortable Möglichkeit.
Markiert den
gewünschten Zellbereich und gebt den Wert ein.
Haltet die Tastenkombination [Strg Umschalt]
gedrückt und bestätigt erst dann die
Eingabetaste. Schon wird der Wert in alle vorher
markierten Zellen geschrieben.
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Verschiedene
Arbeitsblätter
Der im Tipp
""Standard-Arbeitsblatt" vorgestellte Ordner "XLStart"
besitzt eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft:
Alle darin befindlichen Dateien werden beim Start
von Excel automatisch geöffnet. So speichert ihr
beispielsweise größere Projekte, die aus mehreren
Dateien bestehen, im "XLStart"-Ordner und habt beim
Programmstart unverzüglich alle benötigten Dateien
parat.
Um
die Dateien dennoch sinnvoll strukturiert zu
speichern, bietet Excel die Option einen weiteren
Startordner anzugeben. Speichert ihr das aktuell
Projekt zum Beispiel in einem Ordner "Projekt001"
und lasst diesen automatisch laden. Für das nächste
Projekt legt ihr dann ein Verzeichnis "Projekt002"
an und verweist auch darauf.
Dazu
wählt ihr im Excel Menü "Extras - Optionen" die
Registerkarte "Allgemein" und gebt den gewünschten
Ordner mit den aktuell benötigten Dokumenten einfach
als weiteren Startordner an. |
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Vorlagen nutzen (ab Excel 2000)
Benötigt ihr häufig eine besonders formatierte
Tabelle, bietet es sich an, mit Vorlagen zu
arbeiten.
Excel
unterscheidet dabei zwischen Arbeitsmappen-Vorlagen
oder Tabellenblatt-Vorlagen. Ihr erstellt also
entweder eine Arbeitsmappe mit allen benötigten
Arbeitsblättern und Formatierungen oder eine Mappe
mit einem einzelnen Blatt, das die Formatierungen
enthält.
Wollt ihr die Vorlage speichern, habt ihr wiederum
die Wahl: Soll Excel die Vorlage bei jedem Start
automatisch laden, speichert diese als
Mustervorlage unter dem Namen Mappe.xlt
beziehungsweise Blatt.xlt im Pfad
"C:\Programme\Microsoft
Office\Office10\XLStart".
Wollt ihr die Vorlage nur bei Bedarf laden,
speichert ihr sie unter einem beliebigen Namen unter
"C:\Dokumente
und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten\Microsoft\Vorlagen". |
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Vorschaugrafik erstellen (ab Excel 2000)
Oft
benötigte Tabellenlayouts erstellt ihr vorzugsweise
als Arbeitsblatt-Vorlage. Diese ruft ihr bei Bedarf
immer wieder auf. Um die vielen Vorlagen voneinander
zu unterscheiden, wechselt ihr vor dem Speichern der
Vorlage zu "Datei - Eigenschaften". Dann markiert
ihr auf der Registerkarte "Zusammenfassung" die
Option "Vorschaugrafik speichern". |
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Zahlen
am Komma ausrichten (ab Excel 97)
Bei
der Eingabe von Zahlen löscht Excel in der
Standardeinstellung automatisch überflüssige Nullen.
Mit einem Trick richtet ihr die Zahlenkolonnen am
Komma aus.
Da
Excel zum Beispiel die Eingabe 11,50 auf 11,5
verkürzt, verschiebt sich in der Darstellung das
Komma nach rechts. So werden Zahlenkolonnen mit
variabler Anzahl an Dezimalstellen schnell
unübersichtlich. Die nahe liegende Lösung ist die
Zuweisung eines Formats mit einer festen Anzahl an
Dezimalstellen, beispielsweise zwei. Allerdings
werden nun entsprechende stellen mit Nullen
aufgefüllt. So wird aus 10 die Zahl 10,00.
Um
dies zu vermeiden und dennoch alle Kommas
untereinander zu positionieren, vergebt ihr ein
benutzerdefiniertes Format. Wählt aus dem Menü
"Format" die Option "Zellen...". Auf der
Registerkarte "Zahlen" wählt ihr links unter
"Kategorie" den Eintrag "Benutzerdefiniert". Gebt
nun unter "Typ" die Zeichenfolge ##0,?? ein. die
Fragezeichen bewirken, dass überflüssige Nullen
durch Leerräume ersetzt werden. Benötigt ihr mehr
als zwei Dezimalstellen, setzt ihr entsprechend
viele Fragezeichen.
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Zahlen richtig
formatieren (ab Excel 2000)
In einer
Tabellenkalkulation repräsentieren Zahlen gewöhnlich
numerische Werte. Soll eine Zahl als Text behandelt
werden, gebt vor der Zahl einen Apostroph ein -
er befindet sich mit auf der Doppelkreuz-Taste ([#])
und sollte nicht mit Akzenten verwechselt werden.
Notwendig ist das gewöhnlich bei Telefonnummern oder
Postleitzahlen in einer Adressliste. Dadurch bleiben
- anders als bei der Zahlenformatierung - führende
Nullen erhalten.
Wenn
ihr diese
Text-Zahlen in berechenbare Werte umwandeln wollt,
geht so vor: Markiert den umzuwandelnden
Bereich und wählt aus dem Menü "Daten" die
Option "Text in Spalten...". In den Dialogfeldern
des Text-Konvertierungsassistenten braucht ihr dann
nur noch auf "Weiter" zu klicken, schon wird Text zu
Zahl. Der umgekehrte Weg ist auch möglich. Dazu
markiert ihr einfach im Schritt drei des
Assistenten die Option "Text". |
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Zeilen Nummerieren (ab Excel 2000)
Für
die Nummerierung von Zeilen gibt es bei Excel im
Gegensatz zu den anderen Office-Programmen keine
Automatik. Meist hilft man sich deshalb mit der
Funktion Autoausfüllen. Das heißt, man gibt die
Zahl 1 und 2 in die obersten beiden Zeilen ein und
markiert sie. Dann erweitert man den Bereich über
den Ziehpunkt mit der Maus so weit, bis alle zu
nummerierenden Zeilen erfasst sind.
Diese
Methode hat allerdings den Nachteil, dass eine
Sortierung der Daten auch die Nummerierung
mitsortiert. Dies vermeidet ihr, wenn ihr die
Funktion ZEILE benutzt. Diese gibt die
Zeilennummer einer Bezugszeile zurück.
Für
eine sortierbeständige Nummerierung gebt ihr in der
obersten Zeile =ZEILE(A1) ein und erweitert
den Bereich nach unten bis zur letzten zu
nummerierenden Zeile. Diese Nummerierung lässt sich
nur durch das Löschen und Einfügen von Zeilen aus
der richtigen Ordnung bringen. |
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Zeitdifferenz
berechnen (ab Excel 97)
Um
die Dauer eines Zeitraums zu berechnen, subtrahiert
ihr zwei Datumsangaben voneinander. Excel liefert
daraufhin ein weiteres Datum. Das Ergebnis müßt ihr
jedoch noch formatieren. Dazu öffnet ihr über
"Format, Zellen..." das Dialogfenster "Zellen
formatieren" und wählt auf der Registerkarte
"Zahlen" als "Kategorie" die Option
"Benutzerdefiniert". Gebt nun unter "Typ" die
Zeichenfolge #.##0 ein. Die Zahl der zwischen
den beiden Daten liedenden Tage wird jetzt als ganze
Zahl ausgegeben. Die Null am Ende sorgt dafür, dass,
falls nötig, der Wert 0 ausgegeben wird.
Abschließend fügt ihr im Feld "Typ" die Zeichenfolge
"Tage" mit einem Leerzeichen davor an.
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Zellen
verknüpfen (ab Excel 2000)
Wenn die gleichen
Daten in zwei oder mehr unterschiedlichen Zellen
stehen sollen, verknüpft ihr die Zellen
miteinander. Eine Eingabe in eine dieser Zellen hat
eine entsprechende Änderung in den anderen,
verknüpften Zellen zur Folge.
Das Verknüpfen
selbst ist denkbar einfach: Kopiert zunächst
die Uhrsprungszelle mit "Bearbeiten - Kopieren"
(oder Tastenkombination [Strg C]) und fügt diese mit "Bearbeiten - Einfügen" (oder
Tastenkombination [Strg V]) am gewünschten Ort der
Verknüpfung ein. Daraufhin seht ihr in der rechten
unteren Ecke der neuen Zelle ein kleines Symbol.
Beim Anklicken öffnet sich ein Fenster mit
verschiedenen Optionen. Wählt dort die Option
"Zellen verknüpfen". Eine Änderung in der
Ursprungszelle wird jetzt auch in der neuen Zelle
sofort sichtbar. Weitere Zellen verknüpft ihr auf
die gleiche Weise. |
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Zellinhalte auslesen (ab
Excel 2000)
Excel enthält eine
Vielzahl vorprogrammierter Funktionen, mit denen
sich Tabelleninhalte bequem auslesen und analysieren
lassen. Als Beispiel dienen im Folgenden zwei
Textfunktionen, die sehr einfach einzusetzen sind:
RECHTS und LINKS.
Diese Funktionen
lesen aus einem bestimmten Zellinhalt genau die Zahl
an Zeichen aus, die ihr vorgebt. Das Ergebnis
stellt die Funktion in einer neuen, frei wählbaren Zelle
dar. Steht beispielsweise der Text 20789 Hamburg
in der Zelle A7, so trennt ihr mit dieser Funktion
schnell die Postleitzahl vom Ort. Gebt dazu in
einer freien Zelle, etwa D4, Folgendes ein:
=LINKS(A7;5)
Dies bedeutet, dass
aus der Zelle A7 die ersten fünf Zeichen
angefangen von links ermittelt werden. Als Ergebnis
erscheint also die Zahl 20789 in der Zelle
D4. Mit Hilfe der Funktion Autoausfüllen bearbeitet
ihr auf diese Weise lange Listen blitzschnell. Die
Tabellenfunktion RECHTS arbeitet auf die
gleiche Weise. Dabei beginnt die Zählung von rechts. |
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Zusatzfunktionen installieren (ab Excel 2000)
Einige nützliche Zusätze stehen unter Excel erst zur
Verfügung, wenn ihr diese nachträglich installiert,
zum Beispiel die Funktionen zur statistischen
Analyse.
Wählt im Menü
"Extras" den Punkt "Add-Ins...", um zu sehen, welche
der Zusatzfunktionen vorhanden sind. Befindet sich
ein Häkchen vor dem Eintrag, ist das Add-in bereits
installiert. Markiert eine Funktion, die ihr
hinzufügen wollt, und klickt auf "OK". Wenn
ihr die folgende Rückfrage mit "Ja" bestätigt,
installiert Excel die neue Funktion. Mitunter werdet
ihr zum Einlegen der Office-CD aufgefordert.
Die neuen Funktionen
findet ihr im Menü "Extras" - eventuell in einem
Untermenü. Den Teilsummen-Assistenten findet ihr
beispielsweise unter "Extras - Assistent -
Teilsummen...". |
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